Unser Kirchenbezirk stellt sich vor

Der Evangelische Kirchenbezirk Leonberg ist der Verband der Kirchengemeinden, die zum Dekanat Leonberg gehören. Er umfasst 23 Kirchengemeinden, in denen 47.730 Gemeindeglieder (Stand: November 2006) gemeldet sind.

Die Leitung des Leonberger Kirchenbezirks liegt bei Dekan Wolfgang Vögele und Schuldekan Søren Schwesig in Zusammenarbeit mit der Bezirkssynode und dem Kirchenbezirksausschuss.

Dekan Wolfgang Vögele und Schuldekan Søren Schwesig
Dekan Wolfgang Vögele und Schuldekan Søren Schwesig

Dekan Wolfgang Vögele und Schuldekan Søren Schwesig



Der Kirchenbezirk ist wie die Kirchengemeinden eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Er nimmt Aufgaben wahr, die die Möglichkeiten einer Kirchengemeinde übersteigen. In der Jugendarbeit, der Diakonie und der Erwachsenenbildung ergänzt und unterstützt er die Arbeit der Kirchengemeinden.
 
Der Kirchenbezirk ist nicht ausschließlich eine Verwaltungseinheit, er kann auch Träger von Einrichtungen (z.B. des Bezirksjugendwerks Leonberg) sein und selbst Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anstellen.
Finanziert wird die Arbeit des Kirchenbezirks durch eine Bezirksumlage und sonstige Einnahmen. Ein Teil der landeskirchlichen Steuergelder fließt also über die Kirchengemeinden dem Kirchenbezirk für die Wahrnehmung seiner Aufgaben zu.
 
Der Kirchenbezirk Leonberg ist derzeit in sechs Distrikte gegliedert:
  1. Gesamtkirchengemeinde Leonberg mit den Kirchengemeinden Stadtkirche/Gartenstadt, Blosenberg, Ramtel und Eltingen (11.450 Gemeindeglieder)
  2. Gebersheim und Höfingen (3.860 Gemeindeglieder)
  3. Warmbronn, Renningen und Malmsheim (9.287 Gemeindeglieder)
  4. Weil der Stadt, Merklingen, Münklingen, Hausen und Schafhausen (7.779 Gemeindeglieder)
  5. Heimsheim, Friolzheim, Wimsheim und Mönsheim (6.576 Gemeindeglieder)
  6. Rutesheim, Rutesheim/Silberberg, Perouse, Weissach und Flacht (8.778 Gemeindeglieder)


Übersichtskarte Kirchenbezirk Leonberg

Übersichtskarte Kirchenbezirk Leonberg

Im Unterschied zur Kirchengemeinde und zum Kirchenbezirk ist der Distrikt eine rechtlich nicht geregelte Arbeitsebene. Im Distrikt entfaltet sich die Nachbarschaft und die Zusammenarbeit von Kirchengemeinden.